Über mich

Markus Merlin
Markus Merlin

Geboren wurde ich 1948 im Osten von München. Nach meiner Mittleren Reife wollte ich unbedingt Chefingenieur auf einem Raumschiff werden. Dafür musste man aber zuerst einmal Elektrische Energietechnik studieren und ich dachte mir, mach’ doch erst mal eine Lehre! Also ging ich erst mal 3 1/2 Jahre in eine Starkstrom-Elektromechanikerlehre. Das war sehr lehrreich, es war eine komplette Mechanikerausbildung und anschließend eine komplette Elektrikerausbildung….

1973 war ich dann Dipl.-Ing. (FH) der elektrischen Energietechnik, die Kerntechnik wollte ich dann schon nicht mehr studieren, weil die Raumfahrtentwicklung doch nur ziemlich langsam vorankam…..

Als Ingenieur habe ich erst mal im Prüffeld angefangen, Schaltgerätebau für Energietechnische Anlagen. Dann wurde ich Projektingenieur, Bereichsleiter und Prokurist für Automationstechnik bei Krauss-Maffei, Geschäftsführer einer Automationstechnik-Firma für eine italienische Holding und Geschäftsführer einer Eisen- und Glockengießerei in Salzburg.

2002 habe ich Gebhard Bader kennengelernt, mit seiner Wasserfirma ElisaEnergiesysteme. Seitdem beschäftige ich mit Wasserbelebung und Wasseraufbereitung und betreibe darüber hinaus auch private Wasserforschung. Ab 2010 habe ich dann hauptberuflich bei ElisaEnergiesysteme gearbeitet und konnte meine Kenntnisse vertiefen, seit 2017 gibt es die von mir entwickelte „Keltenquelle“, in die auch einige neuere Erkenntnisse aus meiner Wasserforschung „eingeflossen“ sind….

Derzeit gilt mein Hauptinteresse der Religionsphilosphie, der Radiästhesie und der Wasserbelebung. Insbesondere mit der ganzheitlich-keltischen Betrachtungsweise und deren praktische Wirkung/Anwendung im wirklichen, modernen Leben und insbesondere bei der Bearbeitung und „Wiederbelebung“ unseres Trinkwassers.

Das wiederbelebte Wasser verbessert den natürlichen Trend im Körper, abgespeicherte und belastende Informationen zu löschen. Es kann auch analog den Hochpotenzen in der Homöopathie gezielt mit Informationen programmiert werden. Bis hin zu Geschmacksinformationen.

Angesiedelt im grünen Berliner Osten in Mahlsdorf Süd, nahe Köpenick, stelle ich die “Keltenquellen” in meiner Hofwerkstatt selber her. Ich sehe es als Auftrag, das Wasser für seine Lebensaufgabe wieder fit zu machen. Nicht mit abstrakter “Turbotechnik” – mit subtilen “keltischen” Technologien.